Eine Nachlese: Urteil wegen “Jagdstörung” gegen Eilert Voß

Nachlese zum Gerichtsurteil gegen Eilert Voß wegen „Jagdstörung“

Von Manfred Knake

Die Presseschlacht nach dem Skandalurteil der Richterin Angelika Brüggemann des Amtsgerichtes Emden im Beisein ihres Gerichtsdirektors  Otto Hüfken gegen Eilert Voß wegen „Jagdstörung“ von illegal jagenden Jägern bei Dunkelheit, Nebel oder Schneetreiben im Naturschutz- und EU-Vogelschutzgebiet „Petkumer Deichvorland“  ist erst einmal vorüber. Auf allen Kanälen war die fragwürdige Jagd auf Gänse und das verhängte Ordnungsgeld von 2000 Euro oder ersatzweise 20 Tage Haft DAS Thema. Zusätzlich muss Voß die Gerichts- und Anwaltskosten tragen. Der Anwalt der Jäger Weerda aus Emden ist selber Jäger und Jagdpächter im Naturschutzgebiet. Bemerkenswerter Weise wurde die Berichterstattung umso genauer, je weiter die Medien vom Ort des Geschehens berichteten.

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NDR-Fernsehen: Wattenmeer: Mangelnder Schutz

Am 30. März 2011 berichtete der NDR im Rahmen der Sendung „Menschen und Schlagzeilen“ über das Wattenmeer und den Titel „Weltnaturerbe“.

Zu Wort kam auch Manfred Knake vom Wattenrat. Er machte auf die völlig unzureichende Betreuung durch Ranger im Nationalpark, den ausufernden Massentourismus und den desolaten Zustand vieler Salzwiesen im Schutzgebiet aufmerksam. Hier der Link [...]