Vortrag: „Reicht das Naturschutzrecht zur Sicherung der biologischen Vielfalt aus?“

Der Natur- und Artenschutz ist immer noch das Stiefkind der Politik, nachfolgend schlagend vorgetragen von Dipl.Ing. Wilhelm Breuer am 16. März 2018 in der Hochschule Osnabrück:
Reicht das Naturschutzrecht zur Sicherung der biologischen Vielfalt aus? […]

Klimaneutrales Tanzen auf Spiekeroog

Die Firma Tango Fuego aus Osnabrück bietet Tanzreisen von St. Petersburg bis Südfrankreich an und fungiert dabei auch als Tanzpartnerbörse. Haben Sie schon etwas vor im Juni? Wollen Sie gar etwas Gutes tun und dabei auch noch Spaß haben? Dann wäre Spiekeroog die richtige Adresse für Sie! In der Zeit vom 10. bis 17. Juni 2018 wird von Tango Fuego zum ersten Mal eine „klimaneutrale Tangoreise in Deutschland“ angeboten. Und wenn Sie nun meinen, das sei ein Aprilscherz gewesen, so haben Sie sich geirrt, das ist Realität. Willkommen also in der für alles offenen Klappsmühle Küstentourismus. […]

Insel Juist: Schluss mit Klimaschutzkonzept

Seit Jahren versucht sich die Insel Juist zeitgeistig korrekt als „CO2-neutrale“ Insel am Markt zu positionieren, mit viel Klimageschwurbel und Pressegetöse. Geatmet darf aber weiterhin auf der Insel. Nun ist erst mal Schluss mit Irrsinn. Die Maßnahmen des „Klimaschutzberaters“ sind „eher gering ausgefallen […] ein trauriges Ergebnis“. […]

Endlich: Das Klima wird stabilisiert – Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) der GroKo macht´s möglich

In der Antike gab es einen Religionsstifter, der aus Wasser Wein machen konnte; der Name ist bekannt. Im Mittelalter versuchten sich Alchimisten an der Umwandlung von Blei in Gold. In der Neuzeit – jetzt hier und heute – gibt es eine SPD-Politikerin, der es um den Schutz eines „stabilen“ Klimas geht, nicht mehr und nicht weniger! Die Rede ist von der neuen GroKo-Ministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze aus NRW (SPD), Nachfolgerin von Barbara Hendricks, nicht verwandt mit dem ähnlich klingenden schrillen Rockmusiker Jimmy. Frau Schulzes Namen sollte man sich merken.
Die Dame hat eine bewegte Vergangenheit. […]

Zunahme von Stürmen und Sturmfluten? Keine Panik!

Wer den alarmistischen Presseberichten zur angeblichen Zunahme von Stürmen in der Nord- und Ostsee oder gar der Zunahme von Sturmfluten Glauben schenkt, kann beruhigt werden. Da ist nichts dran! Die Daten der Forschungsstationen FINO-1 in der Nordsee und FINO-2 in der Ostsee lassen keine Zunahme erkennen, im Gegenteil. Abgesehen vom „Ausreißer“ des Sturmtiefs „Herward“ am 27. Okt. 2017 geht der Trend eher abwärts. […]

Klimawandel: Die Eisbären-Lüge, von einer Zoologin entlarvt

FAZ und andere „Leitmedien“ wie de r „Spiegel“ verbreiten Klimapropaganda. Ein (!) offensichtlich stark abgemagerter und kranker Eisbär wird als vermeintliches Opfer des Klimawandels dargestellt, weil die arktische Vereisung angeblich den „zweitniedrigsten je gemessenen Wert“ aufwies.

Tatsächlich war die Nordwest-Passage schon in der Vergangenheit bei arktischen Eisschmelzen passierbar, die sommerliche Eisschmelze gab es nachweislich schon in früheren Jahrhunderten, ganz ohne Klimahype. Eisbären haben schon lange Warmzeiten in der Erdgeschichte überlebt und sind auch nicht vom Aussterben bedroht. […]

Klimakonferenz in Bonn: Fidschi geht nicht unter, Langeoog schon eher

Dirk Maxeiner war viele Jahre Chefredakteur zur Monatszeitschrift „natur“. Jetzt schreibt er u.a. für das Internet-Blog „Die Achse des Guten“. Dort erschien gestern sein lesenswerter Beitrag „Der Fidschi-Report: Schnorchelkurs für Barbara Hendricks“ (Verlinkung ganz unten), zunächst unter dem missverständlichen Titel „Der Sonntagsfahrer: Schnorchelkurs für Barbara Hendriks“ veröffentlicht. Maxeiner entlarvt den Klimazirkus in Bonn, wo ab heute für zwei Wochen die Welt-Klimakonferenz stattfinden und garantiert wieder die Endzeit-Stimmung beschworen wird. Die Regierung der Fidschi-Inseln ist der Gastgeber der Konferenz, finanziert von der deutschen Bundesregierung. Das riecht nach einer gewaltigen Propagandanummer zur weiteren Klima-Volksverblödung. […]

Nach der Bundestagswahl: Grüne stoppen Klimawandel!

Schamane, Wikipedia CC BY-SA 3.0

Meteorologen und Klimaforscher aufgepasst! Die glaubensstarke Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, sagte auf dem kleinen Parteitag in Berlin am 17. September 2017:

„Wenn man den Klimawandel leugnet, wenn man mehr Klimawandel haben will, dann wählt man FDP. Wenn man aber will, dass der Klimawandel gestoppt wird, […]

Enercon: Herr Kettwig und das CO2

Screenshot-Bildzitat: Hans-Dieter Kettwig auf der Hannover-Messe. Quellle: Ostfriesische Nachrichten (ON), Aurich, online, 27. April 2017, https://www.on-online.de/-news/artikel/276905/Windkraft-Enercon-fordert-mehr-Anlagen

Hans-Dieter Kettwig arbeitet beim Windkraftanlagenhersteller Enercon in Aurich. Und er ist dort nicht irgendwer: Er ist der Geschäftsführer der Enercon GmbH. Zu Herrn Kettwigs Aufgaben gehört es daher auch, das Unternehmen am Markt zu positionieren, Kontakte mit der Politik zu pflegen und die Firma positiv in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Letztere geschah gerade auf der Hannover-Messe.

Die Boomjahre der Herstellung von Windkraftanlagen neigen sich anscheinend dem Ende zu, der Markt schrumpft, wie die Auricher Tageszeitung „Ostfriesischen Nachrichten“ (ON) am 27. April 2017 aus Hannover berichtete. Nach dem ON-Bericht geht Enercon 2017 von rund 3800 bis 4000 Megawatt (MW ) neuer Windrad-Leistung in Deutschland aus, 2018 von 2900 MW und 2019 nur noch von 2300 MW installierter Leistung. Enercon hat einen Marktanteil,von derzeit ca. 40 Prozent, und den wolle man mindestens halten, lieber aber wieder ausbauen auf bis zu 50 Prozent, so die Zeitung. Da der Markt in Deutschland kaum weiter wachsen wird, will Enercon vor allem im europäischen Ausland weiter expandieren. Dort hat Enercon mit 26 Prozent nach dem dänischen Vestas-Konzern (29 Prozent) den zweithöchsten Marktanteil. Der Weltmarktanteil liege laut Kettwig derzeit bei knapp sieben Prozent; weltweit bedeute das Platz Fünf nach den Herstellerfirmen Vestas, General Electric, Goldwind und Gamesa. Und weil der deutsche Markt absehbar schrumpfen wird, nebelte Herr Kettwig wieder geschäftsfördernd mit dem bösen CO2, das in nicht wenigen Medienberichten sogar schon zum Giftgas umgeschrieben wurde und angeblich für den Klimakollaps sorgen soll. Mit Angstszenarien lassen sich bekanntlich gute Geschäfte machen. So meldete die Auricher Zeitung weiter aus Hannover: weiter »

Energiewende: Fake News aus dem Wirtschaftsministerium – und die harten Fakten

Glaubenssache „Energiewende“: Arle in Ostfriesland, Foto (C): Manfred Knake

Hier die Fake News aus dem Regierungslager, nein nicht aus den Trumpschen USA, sondern aus dem heimischen Bundeswirtschaftsministerium von Frau Zypries (SPD), millionenfach verbreitet, bezahlt vom Steuerzahler, der den Kakao, durch den er gezogen wird, auch noch trinken soll: BMWi_Feb2017_Energiewende-Beileger

Zitat daraus: „Die Energiewende steht jetzt auf rechtlich und ökonomisch sicherem Grund und ist erstmals auch europäisch durchdacht. Die Erneuerbaren sind inzwischen unsere wichtigste Stromquelle. Damit werden wir immer unabhängiger sowohl von nuklearen als auch von fossilen Brennstoffen mit ihren klimaschädlichen Auswirkungen. Zugleich ist unsere Energieversorgung eine der sichersten weltweit. Wir verbrauchen auch weniger Energie bei gleichzeitig wachsender Wirtschaft. Das zeigt: Wirtschaftswachstum bei sinkendem Energieverbrauch ist möglich.“

Nichts davon stimmt. Seit Jahren wird die Öffentlichkeit politisch und auch mit Hilfe nicht weniger Medien über die „Energiewende“ desinformiert und diese bar aller Vernunft und Recherche schöngeschrieben.

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