BUND macht Druck gegen ARD-Berichterstattung „Naturschutz und Energiewende – Der BUND vor der Zerreißprobe?“

Screensnshot_Bildzitat: www.bund.net/windenergie, 17. Aug. 2015

Screenshot_Bildzitat: www.bund.net/windenergie, 17. Aug. 2015

Die Online-Zeitung „Umweltruf/europaticker“ berichtet heute ausführlich über den BUND. Anlass ist das Schreiben einer Berliner Anwaltskanzlei wegen der ARD-Berichterstattung im Magazin „Plusminus: Naturschutz und Energiewende: Der BUND vor der Zerreißprobe?“ vom 05. August 2015.

Die Kanzlei „warnte“ im Auftrag des BUND, erinnerte „an die journalistischen Sorgfaltspflichten und insbesondere an das journalistische Vollständigkeitsgebot“ und wies „schon jetzt darauf“ hin, „dass wir mandatiert sind, ggf. bestehende presserechtliche Ansprüche zur Geltung zu bringen.“ Das soll offensichtlich Druck beim Sender erzeugen. Hier im Wattenrat-Büro können einige Vorwürfe aus dem Anwaltsschreiben aus langjähriger Kenntnis der Verbändeszene bereits entkräftet werden.

Den vollständigen Bericht vom „europaticker“ können Sie hier als .pdf-Datei nachlesen: BUND_Plusminus_europaticker_17. Aug. 2015

Korrektur zum europaticker-Beitrag zur Anzahl der geplanten Windenergieanlagen im Nearshore-Gebiet Nordergründe: weiter »

ARD-Fernsehbericht: Naturschutz und Energiewende: Der BUND vor der Zerreißprobe?

DAs -noch - windkraftfreie Gebiet "Nordergründe am Nationalpark Niedersächcisches Wattenmeer, im Hintergrund der Leuchtturm "Roter Sand", Foto (C): Manfred Knake

Das -noch – windkraftfreie Gebiet „Nordergründe“ am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, im Hintergrund der Leuchtturm „Roter Sand“, Foto (C): Manfred Knake

ARD-Fernsehbericht:
Naturschutz und Energiewende: Der BUND vor der Zerreißprobe? Ein Kommentar

Auf den Seiten des Wattenrates wird seit Jahren die Nähe einiger Naturschutzverbände zur Windenergiewirtschaft beschrieben und beklagt. BUND, NABU oder Greenpeace geben sich als Schützer der Natur und Umwelt aus, sind aber auch gleichzeitig Ökostromanbieter und eng mit der Windenergiewirtschaft verbandelt. Sie versuchen der Öffentlichkeit seit Jahren einzureden, Windkraftwerke trügen zum „Klimaschutz“ bei, hätten also irgendwelche Auswirkungen auf ein nicht näher definiertes „Klima“ (welches?). Das ist ausgemachter ideologisch motivierter Unsinn. Windkraftwerke, und deshalb heißen sie so, speisen nur Strom in das Stromnetz ein, wenn der Wind eine anlagenspezifische Geschwindigkeit erreicht hat; Wind gehört zum Wetter, und „Klima“ ist der statistische Wert von 30 Jahren Wetteraufzeichnung für eine bestimmte Region. Und ohne ein vorhandenes stabiles Stromnetz, das nur grundlastfähige Wärmekraftwerke vorhalten, können auch eine Million Windkraftwerke nicht ins Netz einspeisen, sie sind wegen ihrer nur unregelmäßigen windabhängigen Einspeisung auf die netzstabilisierenden Regelkraftwerke angewiesen.
Die Auswirkungen der Windmonster auf Natur und Mensch sind seit Jahren bekannt: weiträumige Scheucheffekte bei bestimmten Vogelarten mit dem damit verbundenen Lebensraumverlust, tödlicher Anflug von Vögeln oder Fledermäusen (oder Tod durch Organimplosionen durch den Druckunterschied vor und hinter dem Rotor, das Barotrauma) mit z.T. schon bestandsbedrohenden Dimensionen, gesundheitliche Beeinträchtigungen der Anwohner durch Dauerlärm, unhörbarer tieffrequenter Infraschall mit Schlaflosigkeit oder Übelkeit. Das ARD-Magazin „Plusminus“ hat den seit Jahren schwelenden Konflikt zwischen der starken Energiefraktion und der schwächeren Naturschutzfraktion im BUND gestern thematisiert und berichtete von verschiedenen Mitgliedern, die dem Verband den Rücken gekehrt haben. weiter »

Meyer Werft: Firmensitz wird nach Luxemburg verlegt, Politik sauer

Baggerschiff vor der Meyer Werft in Papenburg, Foto (C): Eilert Voß

Baggerschiff vor der Meyer Werft in Papenburg, Foto (C): Eilert Voß

Der Firmensitz der Meyer Neptun Werft mit Sitz in Rostock zieht um, nach Luxemburg. Diese Meldung schlägt hohe Wellen an der Küste. Es gehe nicht darum, Steuern zu sparen, so der Werft-Pressesprecher Günther Kolbe, man wolle so die „Internationalität“ des Werftenverbunds darstellen, von dort den zentralen Einkauf für die Standorte in Papenburg, Rostock und dem finnischen Turku bündeln und zudem erreichen, dass die Gruppe auch künftig keinen Aufsichtsrat haben werde und damit schnell und flexibel entscheiden könne. weiter »

Wattenmeer-Windpark „Nordergründe“ am Nationalpark Wattenmeer wird von Senvion gebaut, Anlagen mehr als 200 Meter hoch

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Windkraftanlagen in Vogelzuggebieten sind eigentlich nicht genehmigungsfähig, es sei denn, man schreibt die Gutachten „schön“. Bei unsichtigem Wetter verunglücken viele Vögel an Windkraftanlagen. Hier: Nonnengänse an der Ems, Wybelsumer Polder am Dollart, EU-Vogelschutzgebiet. Foto (C): Eilert Voß

Nun wird es ernst im niedersächsischen Wattenmeer: Der Bremer Projektierer „Energiekontor“ verkaufte das Projekt des geplanten Windparks „Nordergründe“ im Wattenmeer der Außenweser zwischen Wangerooge und Cuxhaven bereits 2013 an den Bremer Projektentwickler wpd. Käuferin ist eine Tochtergesellschaft der wpd Offshore GmbH. Der Vertrag über die Windturbinen wurde im Februar 2015 unterzeichnet.

Der Windpark soll nur ca. 570 Meter von den Grenzen des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer (Weltnaturerbe, EU-Vogelschutzgebiet,Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung, Biosphärenreservat) mit 18 Anlagen des Herstellers Senvion, über 200 Meter hoch, errichtet werden, genau in der Flugroute von abertausenden durchziehenden Vögeln. Das Land Niedersachsen hat diese Planungen als Near-Shore-Windpark stets unterstützt.

Das Landesraumordungsprogramm wurde für den Windkraftstandort „Nordergründe“ und die Netzanbindung innerhalb der 12-Seemeilenzone 2006 ergänzt: weiter »

Masterplan Ems im Niedersächsischen Landtag – Meyers Marionettentheater: kein Wort zum Umwelt- und Naturschutz

Zweimal Bern(h)ard: Die Montage zeigt Werftchef Bernard Meyer, der den Landrat des Landkreises Leer, Bernhard Bramlage (SPD), zappeln lässt

Zweimal Bern(h)ard: Die Montage zeigt Werftchef Bernard Meyer, der den Landrat des Landkreises Leer, Bernhard Bramlage (SPD), am Band hat, und nicht nur ihn!

Der Masterplan Ems, der angeblich bis 2050 die ökologischen Probleme der Ems lösen soll, war Beratungsgegenstand im Niedersächsischen Landtag. Um es vorweg zu sagen: Alle (!) Fraktionen, sogar die „ökologischen“ Grünen, die auch Regierungspartei sind,  sprachen sich für die Umsetzung dieses Planes aus, und erhöhen damit den Druck auf den Landkreis Leer, der sich mit der Unterschrift noch ziert, diesem gemeinsamen Machwerk der Umweltorganisationen BUND, NABU, WWF, Land Niedersachsen und der Bundesregierung zuzustimmen. Niedersachsen muss bis zum 31. März 2015 den Masterplan Ems beschlossen haben, sonst droht eine Millionenstrafe von der EU.

Ziel ist es, die Wasserqualität der Ems bis 2050 zu verbessern und zugleich der Meyer Werft in Papenburg die Nutzung des Flusses für die Überführung ihrer Kreuzfahrtschiffe zur Nordsee zu ermöglichen. Damit der Plan in Kraft treten kann, fehlt nur noch das Ja des Landkreises Leer. weiter »

„Problemfluss Ems“: enorme Baggerkosten, dpa-Bericht

Baggerschiff "Hegemann I" auf der Ems, im Vordergrund Pfeifenten, 18. Februar 2015, Foto (C): Eilert Voß

Baggerschiff „Hegemann I“ auf der Ems, im Vordergrund Pfeifenten, 18. Februar 2015, Foto (C): Eilert Voß

Die Meyer Werft in Papenburg ist ein Dauerbrenner in den Medien. Überwiegend wird jedoch sehr kritiklos über diese Werft im Binnenland berichtet, die ihre riesigen Kreuzfahrtschiffe im binnenländischen Papenburg zusammenbaut und dann durch die viel zu enge Ems an das seeschifftiefe Wasser der Nordsee schleppen lässt. Das Faszinosum sind die schwimmenden Urlaubs-Plattenbauten, die bei jeder Überführung Tausende Sehleute auf die Emsdeiche locken, ohne dass die ökologischen Schäden am und im Fluss bekannt sind. Dafür muss die Ems ständig auf die entsprechende Tiefe gebaggert werden. Zusätzlich musste ein Stauwerk an der Unterems bei Gandersum gebaut werden, um den Fluss für die Überführungen auf noch mehr Tiefe zu bringen.
Diese Maßnahmen verschlangen und verschlingen enorme Summen, bezahlt vom Steuerzahler. Weil der Unterlauf der Ems zu einem europäischen Schutzgebiet gehört, wurde die offizielle Sprachregelung „Sperrwerk für den Küstenschutz“ gewählt, um EU-Klagen abzuwehren. Die Politik -auch die Grünen- versucht krampfhaft, diesen im wahrsten Sinne des Wortes völlig unpassenden Werftstandort zu erhalten, statt den Umzug an die Küste zu fordern. Die riesigen Schiffssektionen werden ohnehin schon in Rostock auf der Neptun Werft und in Danzig zusammengeschweißt und dann über die Ostsee, die Nordsee und die Ems nach Papenburg geschleppt und hier zum fertigen Schiff zusammengesetzt. Dafür werden auf der Neptun Werft an der Ostsee Flusskreuzfahrtschiffe gebaut! weiter »

Masterplan Ems und die „Umweltverbände“: Masters of Desaster, ein Offener Brief

Bildmontage (C): De Dyklopers

Bildmontage (C): De Dyklopers

Der „Masterplan“ zur Rettung der Ems soll bis 2050 greifen. Ein Masterplan deshalb, weil eine Werft im binnenländischen Papenburg riesige Kreuzfahrtschiffe baut, die ohne die ständige (!) Emsvertiefung und ohne ein Stauwerk, beschönigend Sperrwerk genannt, gar nicht an an das seeschifftiefe Wasser überführt werden können. Dadurch wurde das Flusssystem, das von Emden bis Leer auch ein Natura-2000-Gebiet ist, nachhaltig zerstört: zu hohe Fließgeschwindigkeit, Trübungen, Sauerstoffzehrung, Schädigung der Fischfauna, Überflutung der Vogelschutzgebiete beim Ems-Stau zur Schiffsüberführung, enorme Kosten für den Steuerzahler. Der Masterplan wurde vom Bundesministerium für Verkehr, den Landkreisen, der Meyer Werft und WWF, BUND und NABU unterzeichnet. Der WWF ist eine Umweltstiftung, BUND und NABU sind klagebefugte, sog. „anerkannte“ Naturschutzverbände. Seit Jahren werkeln deren Funktionäre an einer Verbesserung der ökologischen Situation der Ems, es flossen Gelder in Millionenhöhe, von denen gesagt wird, das niemand so genau weiß, wofür sie verwendet wurden.
Mit der Meyer Werft schlossen die Umweltverbände zudem einen „Generationenvertrag“ auf dreißig Jahre, dessen vollständigen Inhalt auch nur die Vertragspartner kennen. Mit dem neuen Masterplan soll der Eindruck erweckt werden, man könne den Fluss in den nächsten 35 Jahren durch zusätzlich Polder im Binnenland und Veränderungen am Ems-Stauwerk sanieren. Die einfachste Lösung, die Werft an die Küste zu verlegen und den Fluss damit wieder in einen naturnahen Zustand zu bringen, wird von den Umweltverbänden, die vor allem Naturschutzverbände sind, nicht mehr verfolgt, auf Rechtsmittel gegen die Meyer Werft wird verzichtet. Damit sind BUND und NABU nun endgültig zu „Umweltverhinderungsverbänden“ geworden! Zum Masterplan gibt es offene Fragen, die die Initiative „Rettet die Ems“ vorgelegt hat. weiter »

Masterplan Ems: Brbüfüvover, eine Polemik

Eine Polemik zum Masterplan zur Rettung der Ems zwischen dem Land Niedersachsen, Landkreisen Leer und Emsland, Stadt Emden, der Meyer Werft und den Umweltverbänden WWF, BUND, NABU, von Thomas Schumacher

Abgesoffenes Ems-Deichvorland druch Überführung eines Kreuzfahrtschiffes, EU-Vogelschutzgebiet, Foto (C): Eilert Voß

Abgesoffenes Ems-Deichvorland durch Überführung eines Kreuzfahrtschiffes, EU-Vogelschutzgebiet, Foto (C): Eilert Voß

Brbüfüvover

Unverständlich wie Pegida? Das „Breite Bündnis für Volksverdummung“ (Brbüfüvover) toppt die demokratiefeindliche „Bewegung“ verklemmter „Wutbürger“ behördlicherseits. Die Allianz aus Landesregierung, Papenburger Meyer Werft, WWF, BUND, NABU und den Landkreisen Leer und Emsland haben Verträge „zur Rettung der Ems“ geschlossen, die keine Verträge sind.

Der Masterplan Ems 2050 zwischen den oben genannten Beteiligten ist ein edel gedacht, bleibt aber ein Konjunktiv und ist mit vielen „wenns“ und „danns“ gespickt. Oder er hat die Qualität des Kinderspruches: „Hättetet, hatdatdat aber nicht.“

Schon die Präambel ist gelogen: Die Ems soll gerettet werden. Um ein historisches Zitat von Ex DDR Chef Walter Ulbricht umzudeuten: Niemand hat ein Interesse, die Ems zu sanieren. weiter »

Meyer Werft: Masterplan Ems ohne Masterminds

Passt, gerade. Überführung des Kreuzfahrtschiffes "Celebrity Silhouette", 2012, Foto (C): Eilert Voß

Passt, gerade. Überführung des Kreuzfahrtschiffes „Celebrity Silhouette“, 2012, Foto (C): Eilert Voß

Mit großem Pressebrimborium und mehr Desinformation als Information wurde die vorgebliche Rettung der Ems vom Bundesministerium für Verkehr, vom Land Niedersachsen, der Meyer Werft in Papenburg, den Umweltverbänden NABU und BUND sowie der Stiftung WWF mit einem „Masterplan“ vorgestellt und verkündet. Ursache ist die Meyer Werft in Papenburg, die an einem kleinen Fluss immer größere, ja riesige Kreuzfahrtschiffe baut und diese dann zur Überführung an das seeschifftiefe Wasser durch die Ems zwängt. Dafür muss die Ems ständig auf die entsprechende Tiefe gebaggert werden. Der anfallende Schlick muss schließlich irgendwo deponiert werden. Durch die Baggerungen -vom Steuerzahler mit Millionensummen bezahlt – hat sich die Strömungsgeschwindigkeit des Flusses enorm erhöht, ständig werden von See gewaltige Schlickmengen in das Flusssystem eingetragen. Dadurch entstehen Trübungen mit Sauerstoffzehrungen, auch die Fischfauna des Flusses hat bereits erheblich gelitten. Die Deichvorländereien der Ems gehören zu einem EU-Vogelschutzgebiet, sind als Natura-2000-Schutzgebiete Brutgebiete zahlreicher Vogelarten, vom Schilfbrüter bis zum Bodenbrüter. Beim Emsstau für die Schiffsüberführung zur Brutzeit saufen die Nester ab. Die angedachten 700 Hektar Ausgleichsflächen, auch in Suchräumen weit außerhalb der Ems in den Nachbarlandkreisen, tragen nichts zur Sanierung des Flussökosystems bei, Landwirte haben schon jetzt Protest gegen eine etwaige Landnahme angekündigt. Diese Flächen sollen im Laufe von 35 Jahren (!), also bis 2050, aufgekauft werden. Bis dahin kann die Meyer Werft an diesem Standort längst Geschichte sein, alle Beteiligten werden diesen Ablauf entweder im Seniorenheim erleben oder bereits auf dem Friedhof liegen. Aber bis zu ihrer Verrentung werden sich die entrückten Verbändefunktionäre nun mit Projekten zur vorgeblichen Emssanierung finanziell über Wasser halten können. Die Erfolgskontrolle ihres Pressegeschwurbels werden die Akteure kaum noch erleben. weiter »

BUND und Windenergie: Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz wirft das Handtuch

Windkraft oder Artenschutz? Limikolen über dem "Weltnaturerbe" Wattenmeer, im Hintergrund der Windpark Wybelsumer Polder bei Emden

Seiner vorgesehenen Abwahl auf der Sonderdelegiertenversammlung des BUND Rheinland-Pfalz am 13. Dezember 2014 kam der Landesvorsitzende des BUND in Rheinland-Pfalz, Harry Neumann, mit seinem Rücktritt am 11. Dezember zuvor. Er zog „damit die Konsequenzen den unüberbrückbaren Konflikten zwischen ihm und dem Landesvorstand“, so die BUND Pressemitteilung.

„[…] Statt auf die Vorwürfe der eigenmächtige Amtsausübung und starken Polarisierung einzugehen, trug der Landesvorsitzende über Zeitungen die überinterpretierte Krisensituation des BUND im Ausbau der Windenergie aus seiner Sicht in die Öffentlichkeit. Darin hat er dem BUND fehlende Unabhängigkeit des Verbandes vorgeworfen, ohne dies belegen zu können. […]“

Die Konflikte sind identisch mit denen, die in anderen BUND-Landesverbänden ebenfalls schwelen. Harry Neumann ist Natur- und Artenschützer, der BUND ist aber mehrheitlich zu einem Klimaschutzverein und in Folge zu einem vehementen Verfechter des Ausbaus der Windenergie geworden. Windenergie und Artenschutz schließen sich aber weitgehend aus. Die Natur- und Artenschützer sind inzwischen selbst eine „bedrohte Art“ und zu einer Minderheit im BUND geworden. weiter »