Der Handel mit heißer Luft: CO2-Endlager in Ostfriesland?

Wasserdampf, nicht CO2, entweicht diesem Kühlturm. In den Medien wird daraus regelmäßig der "Klimakiller CO2".

Die neueste Sau im ostfriesischen Dorf heißt CCS, oder ausgeschrieben Carbon Dioxide Capture and Storage. Damit ist die unterirdische Verpressung des CO2 gemeint. CO2 füllt seit Jahren die Medienberichterstattung als angeblicher „Klimakiller“ oder gar „Klimagift“, weil der menschliche Anteil am CO2 das Klima verändern soll. Und das ist wissenschaftlich höchst umstritten. In der veröffentlichten Meinung kommen überwiegend die politisch korrekten Wissenschaftler oder Institute zu Wort, die die Klimaapokalypse predigen und dafür Forschungsmittel bekommen. Andere Wissenschaftler, und das sind entgegen anderslautender Berichte nicht wenige, halten das für puren Unsinn: Die Sonne steuere das Klima auf der Erde, der CO2-Anteil in der Luft sei die Folge der Erderwärmung (oder Abkühlung) durch die Sonne, und nicht die Ursache. Die Skeptiker der CO2-Ursache werden häufig diffamiert, der Höhepunkt dieser Kampagne war der Begriff “Klimaleugner” u.a.  durch die Grünen im Bundestag, die diese Wissenschaftler wohl mit der gezielten Wortwahl in die Ecke der Holocaustleugner stellen wollten.  Das bekannteste „politisch korrekte“ Institut mit ständiger Verbreitung der Endzeitstimmung ist das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), bezahlt vom Bund und den Ländern, also der Politik.

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