„Windenergie = Klimaschutz = Artenschutz“ Fragezeichen

Der Glaubenssatz „Windenergie = Klimaschutz = Artenschutz“ war Teil des Eingangsstatements einer Mitarbeiterin des Bundesverbandes Windenergie (BWE) auf der Fachtagung der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (Norddeutsche Naturschutzakademie, NNA) mit dem Titel „Artenschutz und Windenergie“, die am 30. Januar 2018 stattfand. Vor etwa 200 Teilnehmern aus Naturschutzverbänden, der Windenergiewirtschaft, aus Planungsbüros und Behörden referierte auch Dipl. Ing. Wilhelm Breuer, Mitarbeiter des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). […]

Klimawandel: Die Eisbären-Lüge, von einer Zoologin entlarvt

FAZ und andere „Leitmedien“ wie de r „Spiegel“ verbreiten Klimapropaganda. Ein (!) offensichtlich stark abgemagerter und kranker Eisbär wird als vermeintliches Opfer des Klimawandels dargestellt, weil die arktische Vereisung angeblich den „zweitniedrigsten je gemessenen Wert“ aufwies.

Tatsächlich war die Nordwest-Passage schon in der Vergangenheit bei arktischen Eisschmelzen passierbar, die sommerliche Eisschmelze gab es nachweislich schon in früheren Jahrhunderten, ganz ohne Klimahype. Eisbären haben schon lange Warmzeiten in der Erdgeschichte überlebt und sind auch nicht vom Aussterben bedroht. […]

Nach der Bundestagswahl: Grüne stoppen Klimawandel!

Schamane, Wikipedia CC BY-SA 3.0

Meteorologen und Klimaforscher aufgepasst! Die glaubensstarke Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, sagte auf dem kleinen Parteitag in Berlin am 17. September 2017:

„Wenn man den Klimawandel leugnet, wenn man mehr Klimawandel haben will, dann wählt man FDP. Wenn man aber will, dass der Klimawandel gestoppt wird, […]

Noch mehr grüner Bullshit im Sommerloch: „80 Prozent der niedersächsischen Vogelarten durch Klimawandel bedroht“

Lots of Bullshit, Herr Minister! Foto (C): Paul Stevenson, Wikipedia Creative Commons, CC-BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bullshit_46346.jpg

Einer geht noch rein ins Sommerloch: Niedersachsens Umwelt- und „Klimaminister“ (so nennt er sich tatsächlich) Stefan Wenzel (Bündnis90/Die Grünen) hat schon wieder das „Klima“ entdeckt: „Klimawandel, 80 Prozent der niedersächsischen Vogelarten bedroht“ lässt er am 20. August 2015 in der Tagespresse verlauten; von „BILD“ bis „Die Welt“ lief die Meldung brav und ohne Eigenrecherche durch die Republik.

Wenzels Kernaussage: Mit jedem Grad Erderwärmung veränderten sich auch die Lebensbedingungen der Vögel in Niedersachsen. Mit seinen begrenzten Mitteln wolle das Land gegensteuern. Besonders betroffen seien wegen der Erhöhung des Meeresspiegels die niedersächsische Küste mit dem Nationalpark Wattenmeer, auch Binnengewässer und Moorlandschaften. weiter »

BUND und Windenergie: Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz wirft das Handtuch

Windkraft oder Artenschutz? Limikolen über dem "Weltnaturerbe" Wattenmeer, im Hintergrund der Windpark Wybelsumer Polder bei Emden

Seiner vorgesehenen Abwahl auf der Sonderdelegiertenversammlung des BUND Rheinland-Pfalz am 13. Dezember 2014 kam der Landesvorsitzende des BUND in Rheinland-Pfalz, Harry Neumann, mit seinem Rücktritt am 11. Dezember zuvor. Er zog „damit die Konsequenzen den unüberbrückbaren Konflikten zwischen ihm und dem Landesvorstand“, so die BUND Pressemitteilung.

„[…] Statt auf die Vorwürfe der eigenmächtige Amtsausübung und starken Polarisierung einzugehen, trug der Landesvorsitzende über Zeitungen die überinterpretierte Krisensituation des BUND im Ausbau der Windenergie aus seiner Sicht in die Öffentlichkeit. Darin hat er dem BUND fehlende Unabhängigkeit des Verbandes vorgeworfen, ohne dies belegen zu können. […]“

Die Konflikte sind identisch mit denen, die in anderen BUND-Landesverbänden ebenfalls schwelen. Harry Neumann ist Natur- und Artenschützer, der BUND ist aber mehrheitlich zu einem Klimaschutzverein und in Folge zu einem vehementen Verfechter des Ausbaus der Windenergie geworden. Windenergie und Artenschutz schließen sich aber weitgehend aus. Die Natur- und Artenschützer sind inzwischen selbst eine „bedrohte Art“ und zu einer Minderheit im BUND geworden. weiter »

Klima: IPCC: kein Nachweis des Artensterbens durch Klimawandel

File:Polar Bear - Alaska.jpg

Eisbär, Alaska, (C) http://www.naturespicsonline.com/copyright - Wikipedia Commons

Vom Klimagipfel im japanischen Yokohama kommt schreckliche Kunde: Hungersnöte, steigender Meeresspiegel mit dem Tod durch Ertrinken, Bürgerkriege und Artensterben malten Politiker und Wissenschaftler des IPCC mal wieder an die Klimawand, und die katastrophengeile Presse trieb diese Computerszenarien, die noch nicht mal Prognosen sind, wieder als Sau durchs Mediendorf, hinein in die Hirne der Leserinnen und Leser. Überwiegend verschwiegen wurde die anschließende Korrektur über das Artensterben. In der Vergangenheit wurde immer wieder auf das befürchtete Artensterben durch den Klimawandel hingewiesen. Der zirkumpolar lebende Eisbär, der angeblich wegen des schmelzenden Arktiseises aussterbe, war stets das prominenteste Beispiel. Nur ist der aber gerade durch die Jagd gefährdet, und einige regionale Populationen des Eisbärs haben sogar zugenommen. Bisher, so räumte der IPCC jetzt ein, gebe es aber keinen Nachweis zum Aussterben auch nur einer einzigen Art durch den Klimawandel. weiter »

Windenergie: Wider die Gier und Rücksichtslosigkeit

»Und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen.«

Wir danken der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V. (EGE) für die Überlassung des Textbeitrages:

Zweifel an Windenergiewirtschaft wachsen – Februar 2014

Der massive Ausbau der Windenergiewirtschaft in Deutschland wäre nicht möglich, würde diese Branche nicht auf das Interesse der Kommunen stoßen. Das Interesse gründet sich zweifellos auf legitimen Erwägungen, vor allem auf die Aussicht auf die Sanierung kommunaler Haushalte und die Hoffnung, mit der planvollen Flächenbereitstellung andere Teile des Gemeinde- oder Kreisgebietes vor einem planlosen Aufstellen von Anlagen schützen zu können. Nicht selten war und ist allerdings Gier im Spiel. Gier scheint in Deutschland – auch ohne Verweis auf die jüngst bekanntgewordenen Fälle von Steuerhinterziehung oder das PROKON-Debakel – gesellschaftsbestimmende Dominante zu sein. Das fortwährende Verfügbarmachen von Landschaften für die Windenergiewirtschaft war zudem bisher ein Leichtes, weil es sich als Beitrag zum Klimaschutz ausgab und Medien und Öffentlichkeit der Branche einen solchen Beitrag gutgläubig abgenommen haben. weiter »

Fledermäuse und Windkraftanlagen: Sterben für den Klimaschutz

Windpark Utgast, Gem. Holtgast, LK Wittmund/NDS: nicht identifizierte Fledermausart unter einer Windkraftanlage

Es gibt ca. 23.000 Windkraftanlagen in Deutschland, Tendenz weiter rasant steigend. An den Windkonvertern sterben nicht nur abertausende Vögel, sondern auch Fledermäuse, entweder durch direkten Anflug oder das Barotrauma. Beim Barotrauma geraten Vögel oder Fledermäuse in die Luftdruckunterschiede vor und hinter dem Rotor, dadurch werden die inneren Organe zerfetzt. Ein Großteil der Kadaver wird wegen der geringen Größe der Fledermäuse gar nicht gefunden, die Fundrate entspricht nicht annähernd der tatsächlichen Todesrate. weiter »

„Vogelfrei“ durch Energiewende und Klimaschutz, eine Pflichtlektüre

Klimaschutzlandschaft im EU-Vogelschutzgebiet an der Ems: Im Hintergrund der Windpark "Wybelsumer Polder"

Ulli Kulke schreibt für „Die Welt“, unter anderem. Am 03. März erschien von ihm in der „Welt am Sonntag“ der bemerkenswerte Beitrag „Vogelfrei“ zur Energiewende, zu den Auswirkungen des sog. „Klimaschutzes“, zur Industrialisierung der Landschaft mit Windkraftwerken, zu Energiemaissteppen, zur Käuflichkeit und der unsäglichen Rolle vieler Naturschutzverbände, zu den Auswirkungen des Erneuerbare Energien Gesetz, zu den faktenresistenten Vorstellung von Politikern und vor allem zum Artenschutz, der unter diesem vorgeblich ökologischen Gemengelage besonders leidet. weiter »

Climate Crimes: Film über Umweltverbrechen im Namen des Klimaschutzes

Energielandschaft am Weltnaturerbe Wattenmeer: Campen/LK Aurich

„Was derzeit im Namen nicht nur des Klimaschutzes, sondern auch des grünen Wachstums vonstatten geht, würde ich als eine Art Amoklauf gegen die Natur und damit auch gegen den letzten Rest an ökologischer Vernunft bezeichnen.“ Niko Paech, Wirtschaftswissenschaftler.

Ulrich Eichelmann hat einen Film gemacht, den wir hier vorstellen: Climate Crimes (Klimaverbrechen). Im Januar 2013 lief diese Dokumentation über Umweltverbrechen im Namen des Klimaschutzes in Hamburg an. Eigentlich soll der „Klimaschutz“ oder das, was dafür gehalten wird, die Erde retten. Ob man das Klima überhaupt schützen oder gar „retten“ kann, ist mehr als fraglich. Auch Ebbe und Flut kann man nicht schützen, auch nicht das Wetter und daher auch nicht den statistischen Wert des Klimas. Aber die Klimapropaganda läuft auf Hochtouren, zentraler Punkt der Klimastrategien weltweit oder vor unserer Haustür sind der massive Ausbau der sog. erneuerbaren Energie. Entstanden ist ein Film, der deutlich die Auswirkungen des Klimawahns mit dem Bau von vorgeblich „ökologischen“ Wasserkraftwerken oder dem rasant angestiegenen Maisanbau für Biogasanlagen auf die Natur zeigt. Die Landschaftszerstörungen durch Windkraft- oder Solarkraftwerke lässt der Autor Eichelmann leider weitgehend aus. weiter »