
Äsende Blässgänse mehr als 500 m vor den Windkraftanlagen im Wybelsumer Polder, außerhalb der Kompensationsflächen (bitte die optische Verkürzung durch das Teleobjektiv beachten!)
Der schon wieder! Es ist schon unglaublich dreist, wie der Mitinhaber des Planungsbüros Schmal und Ratzbor (Lehrte), Günter Ratzbor, durch Europa tingelt und die Vereinbarkeit von Windenergieanlagen und Vogelschutz schönredet. Ratzbor ist auch Projektleiter Windenergie beim Deutschen Naturschutzring (DNR). Am Beispiel eines “ostfriesischen Polders” (gemeint ist der Wybelsumer Polder, Teil eines EU-Vogelschutzgebietes bei Emden) versuchte er auf der Husumer Windmesse den Nachweis mit den Worten zu führen “neuere Untersuchungen in einem ostfriesischen Polder [kommen] zu dem Ergebnis , [dass] insgesamt weder eine Beeinträchtigung als Äsungsfläche festgestellt werden konnte, noch kam es zur Unterbrechung bei den Pendelflügen der Vögel über den Anlagen im Polder´”. Und das ist falsch!

