Eiszeit im Watt

Schwarz auf Weiß: Janet aus Sambia und Kachana aus Namibia auf vereistem Watt, Foto (C): Dennis Knake

Eigentlich sollte es ihn ja nicht mehr geben in unseren Breiten, den richtigen Winter mit Schnee und knackigem Frost. Darin waren sich zumindest der Klimaforscher Mojib Latif, damals Max-Planck-Institut, und Aloys Wobben, Chef des Windkraftanlagenbauers Enercon in Aurich, einig. ”In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”, ließ Latif 2000 in Spiegel-online verlauten.

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Aloys Wobben, der Windbaron von Münchhausen aus Aurich

Verstellter Blick durch "alternative" Energie

Derzeit wird die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke in Deutschland diskutiert. Die Windbranche fürchtet dadurch Ungemach, alleine schon die Diskussion darüber wirke sich negativ auf potenzielle Investoren, die finanzierenden Banken und die Versicherungsbranche aus.

Märchenonkel Aloys Wobben, Windmillardär und Chef der Herstellerfirma Enercon in Aurich, ließ dazu in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) verlauten, die Erneuerbaren Energien könnten auch ohne neue Kohlekraftwerke und weiter betriebene Atomkraftwerke eine sichere und zukunftsfähige Stromversorgung gewährleisten.

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Windkraft macht Milliardäre, die Lizenz zum Gelddrucken: “Luja sag´ i!”

Wind"park" Wybelsumer Polder im EU-Vogelschutzgebiet an der Ems

Die Kritik am Zubau der Landschaft mit Windkraftanlagen wächst. Davon gibt es viel auf den Seiten des Wattenrates zu lesen. Wir freuen uns immer, wenn auch anderen Organisationen auffällt, dass es bei der Windkraftnutzung nur vordergründig „fürs Volk“ um den „Klimaschutz“ geht. In Wirklichkeit handelt es sich ein Geschäftsmodell, das weder „das Klima“ schützt noch das Spurengas in der Atemluft, CO2, merklich verringert, dafür aber noch mehr Gas- und Kohleverbrauch zur Netzstabilisierung der unstet eingespeisten Windkraft nötig macht, also Ressourcen verschwendet. weiter »

Windiger Klüngel: CDU macht den Windkraftlobbyisten Enercons

Die konzertierte Aktion von Politik und einem Lobbyisten der Windenergie soll der stark subventionierten Windbranche neue Flächen in Süddeutschland zu erschließen. Der niedersächsische Ministerpräsident Wulff (CDU), sein Landtagspräsident Hermann Dinkla (CDU) aus dem ostfriesischen Westerholt und Alois Wobben, Chef des Windkraftherstellers Enercon aus dem ostfriesischen Aurich machen öffentlich vor, wie man Klientelpolitik betreibt.

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