Für eine „Energiewende“ ist die windabhängige eingespeiste Windleistung daher völlig ungeeignet, wie die hohe Auslastung durch Industrie und Haushalte zeigt. Die unverzichtbare Differenz und Regelenergie für eine störungsfreie und verlässliche Stromversorgung wird also von Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken (was kaum jemand hören mag) bereitgestellt. Man sollte unterscheiden zwischen den physikalischen Notwendigkeiten für die gesicherte Stromversorgung einer Industrienation und der Energiewende-Energieromantik, befeuert und ständig verbreitet aus dem ideologisch-politischen Lager. Nur hat diese Romantik nicht mit der Energiewirklichkeit zu tun. Es ist jedoch leider zu befürchten, dass auch diese schlagenden Ganglinien einer völlig unregelmäßigen Windstromeinspeisung die durchideologisierten Jünger der „Erneuerbaren“ kaum überzeugen werden: Wenn man eine Meinung hat, stören diese Fakten nur.
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