„Kommando Angry Birds“ verübt Anschläge auf die Deutsche Bahn

Symbolfoto

Die „Klimakleber“, die durch ihre Proteste für den imaginären „Klimaschutz“ örtlich den Verkehr lahmlegten, waren noch vergleichsweise harmlos. Jetzt war es das militante „Kommando Angry Birds“, das einen Streckenabschnitt der Deutschen Bahn bei Leverkusen mit einem Brandsatz sabotierte. Am 11. Juli 2026 wurde auf der WebSeite von „indymedia.org“ ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Demnach wurden Brandsätze in einem Kabelschacht der Bahn an einer Brücke über die Wupper gezündet, die auf ca. 60 Metern Länge die Kabelstränge verschmoren ließen und den Zugverkehr lahmlegten.

Als Grund des Anschlags (nicht zum ersten Mal) nannte die Gruppe das „Massensterben durch die technologische Eskakalation, mit der Notwendigkeit der völligen Zerschlagung des technologisch-industriellen Systems“. Ja, das Massensterben in der Natur geht unvermindert weiter, die Ursachen sind bekannt, nur sind Terroranschläge nicht das Mittel, um die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Im Gegenteil, man hat dem Naturschutz mit diesem Anschlag einen Bärendienst erwiesen.

Der NABU und die „Neurechte“ – auf dem linksextemen Auge blind?

Es war u.a. der mit Bundesmitteln gepamperte NABU, der mitgliederstärkste Naturschutzverband in Deutschland mit vielen Karteileichenmitgliedern, der im Mai 2022 dies absonderte:

„…weil die Neurechte explizit den Kampf um die Deutungshoheit im Naturschutz ausgerufen hat. Es war also kein Zufall, dass sich die neurechten Interventionen in den letzten Jahren – nicht nur gefühlt – häuften. Und zum anderen geht der Ausbau der erneuerbaren Energien weiter, sodass sich immer mehr konkrete Anlässe für Zielkonflikte zwischen dem Artenschutz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien ergeben werden – und damit immer wieder Anlässe für neurechte Interventionen.“

Neurechte“ sind für den NABU die, die sich, sachlich begründet, gegen die teure, nutzlose und naturzerstörende  „Energiewende“ mit den riesigen Wind- oer Solarparks oder den sog. „Klimaschutz“ (den es nicht geben kann, weil man vorher das Wetter „schützen“ müsste) positionierten. Und weil der NABU brav die staatlichen Narrative wie die Energiewende und den damit verbundenen „Klimaschutz“ wiederkäut, bekommt er auch staatliche Projektfördergelder in Millionenhöhe. 

Nur ist der laut Satzung eigentlich politisch neutrale NABU auf dem linksextremistischen Auge wohl blind, siehe oben.

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