
Angespülter toter Schweinswal an der Ems – Foto: Eilert Voß/Wattenrat
Der Klimawahn macht Fortschritte, und gefährdet nach der Industrialisierung der Nordsee mit riesigen Windparks zunehmend die Schweinswale. CO2 wurde von Politik und der damit verbandelten und geförderten Klima-Wissenschaft als Treiber der Klimaerwärmung ausgemacht, und als lukratives Geschäftsmodell de sCO2-Zertifikatshandels mit heißer Luft implementiert. Es geht um den umstrittenen „Treibhauseffekt, obwohl die Erde mit der nach oben offenen Atmosphäre kein Treibhaus ist. Wesentliche Wetter- und Klimafaktoren sind die wechselnde Sonnenaktivität, atmosphärische Zirkulationen und die Meeresströmungen, die der Mensch nicht beeinflussen kann. Nun soll untersucht werden, ob das böse CO2 mit derzeit ca. 0,04 Prozent Anteil an der Atemluft unschädlich gemacht werden kann, man will es ggf. in Lagerstätten westlich der Insel Helgoland unter den Nordseegrund pressen.
Carbon Capture and Storage
Das aktuelle Projekt der Exxon Mobile soll mit der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) Industrieabgase ausfiltern, mit enormen Energieaufwand. Anschließend soll das CO2 mit Pipelines oder Schiffen in den Meeresboden verpresst werden. Ob das aber messbaren Einfluss auf das Wetter oder in der Folge auf das Klima (welches?) haben wird, ist überaus fraglich. Die Schildbürger versuchten schon mal, Licht mit Säcken ins Rathaus zu tragen.
„Untersuchungen zur Kohlendioxid-Speicherung geplant: Antragsunterlagen liegen öffentlich aus
Die ExxonMobil Production Deutschland GmbH (EMPG) will in Vertretung der BEB Erdgas und Erdöl GmbH & Co. KG (BEB) untersuchen, ob Kohlendioxid unter dem Meeresboden im niedersächsischen Teil der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) gespeichert werden kann. Daher hat das in Hannover ansässige Unternehmen jetzt einen entsprechenden Antrag auf Untersuchungsgenehmigung für ein 2759 Quadratkilometer großes Gebiet für einen Zeitraum von fünf Jahren beim zuständigen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) eingereicht. Die Antragsunterlagen dafür werden nun öffentlich ausgelegt. […]“

Quelle: Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) – Screenshot/Bildzitat, abgerufen am 02. Aug. 2026
Schallkanonen
Vor der CO2-Verpressung müssen zunächst geeignete Lagerstätten in der Nordsee gefunden werden. Dazu werden Schallkanonen eingesetzt. Nur erzeugen die einen ungeheuren Lärm, der die Ortungsorgane der kleinen Schweinswale zerstören kann, was zum sicheren Tod der Meeressäuger führt. Naturschutzorganisationen machen auf dieses Projekt aufmerksam, sind aber immer noch in der Klimafalle gefangen. Sie propagieren immer noch eine Energiewende mit Wind- und Solaranlagen, die angeblich „das Klima schützen“ sollen, die aber ohne die netzstabilisierende Regelenergie (50 Hertz Netzfrequenz) aus verlässlich und bedarfsgerecht einspeisenden Wärmekraftwerken nicht funktioniert. Zudem lässt sich „Klima“ als statistisches Ergebnis von 30 Jahren Wetteraufzeichnung nicht „schützen“, sondern nur beschreiben. Die Schweinswale leiden auch unter den hohen Schalldrücken beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen, nur wird das von den Umweltverbänden nicht mit der gleichen Besorgnis vorgetragen wie die Schallexplorationen zur CO2-Verpressung. Wie gesagt: die Klimafalle.