„Die mit der sogenannten ´Energiewende´ ausgerufenen Ziele, insbesondere: preiswerten und sauberen Strom zur Verfügung zu stellen, Wirtschaftswachstum in Zukunftsbranchen zu generieren sowie eine größere Unabhängigkeit von Importen zu erreichen wurden alle krachend verfehlt. In den vorangegangenen Videos der Serien Gegenwind habe ich mit Daten und Fakten belegt: Windkraftindustrieanlagen insbesondere im Wald entwerten Landschaften und Immobilien, also das Vermögen der betroffenen Bürger, sie gefährden die Gesundheit, sie nehmen auf essentielle Fragestellungen zum Natur- und Artenschutz, zum Boden- und Trinkwasserschutz etc. keine Rücksicht mehr.
Als übergeordnetes, zentrales Anliegen wird Ihnen verkauft: Es gehe darum, die Wertschöpfung in der Region zu halten – und das lesen / hören Sie Hundertfach. Sie, die Bürger werden ´beteiligt´, sie profitieren von ZITAT: ´hohen Erlöse für Kommunen´. Das ist leider Lobby-Lürming, also die Mischung aus LÜGEN & FRAMING…
schreibt Forstwissenschaftler Prof. Dr. Andreas Schulte auf seiner WebSeite „CumTempore- Gegenwind“ am 28. August 2026. Gerne übernimmt der Wattenrat auch diesen Beitrag von Prof. Schulte:
Ergänzung vom Wattenrat:
Und immer noch wollen uns rechercheschwache Journalisten vom Käseblatt bis zum „Qualitätsmedium“ weismachen, Windstromerzeugung könne zum „Klimaschutz“ beitragen – oder man könne mit X neu installierten Windkraftanlagen Y-tausend Haushalte „versorgen“. Nichts davon stimmt. Windkraft funktioniert nur wetterabhängig, bei Schwachwind oder Flaute produziert sie – nichts. Bei Dunkelheit und Flaute kommt der Strom überwiegend aus dem europäischen Netzverbund, aus Wärmekraftwerken des Auslandes. Nur die tägliche Windkraftpropaganda und -gehirnwäsche funktioniert.