Masterplan Ems und die „Umweltverbände“: Masters of Desaster, ein Offener Brief

Bildmontage (C): De Dyklopers

Der „Masterplan“ zur Rettung der Ems soll bis 2050 greifen. Ein Masterplan deshalb, weil eine Werft im binnenländischen Papenburg riesige Kreuzfahrtschiffe baut, die ohne die ständige (!) Emsvertiefung und ohne ein Stauwerk, beschönigend Sperrwerk genannt, gar nicht an an das seeschifftiefe Wasser überführt werden können. Dadurch wurde das Flusssystem, das von […]

Aktion gegen die Meyer Werft in Leer: „Meyer an die Küste!“

Thomas Gelder(l.), Betriebsratsvorsitzender der Meyer Werft, im Gespräch mit einem Teilnehmer des Aktionstages

Am vergangenen Samstag, 14. April 2012,veranstalteten die Bürgerinitiative „Rettet die Ems“ zusammen mit regionalen NABU-Mitarbeitern, den „Dyklopers„, Funktionären der Stiftung WWF und dem Naturschutzverband BUND ab 11.00 Uhr eine Informations-Aktion in der Innenstadt von Leer. Der Wattenrat war auch dabei. Gemeinsam machten […]

„Ems-Award“ für wenig erprobte Schlickkonditionierung

Ems, der "gelbe Fluss": hoher Schlickanteil durch ständige Baggerungen

Seit 2009 wird von der niederländischen „Waddenvereniging“ und der BI „Rettet die Ems“ der „Ems-Award“ verliehen. Ziel ist es auf positive Entwicklungen für den Schutz des Ems-Dollart-Ästuars hinzuweisen. Ob das mit der diesjährigen Preisverleihung gelungen ist, sei dahingestellt.

Ems: Zauberlehrlinge mit Schlickfalle gescheitert, Umweltverbände maulen wegen Geld für Studie

Schilda könnte an der Ems liegen:

Im binnenländischen Papenburg werden auf der Meyer Werft riesige Kreuzfahrtschiff gebaut, die jedesmal aufwändig an das seeschifffahrttiefe Wasser der Nordsee gelotst werden müssen. Dafür wurde für fast 300 Millionen ein Stauwerk bei Gandersum gebaut, das im offiziellen Sprachgebrauch  „Sperrwerk“ genannt wird, angeblich um die Fluten der Nordsee zu bremsen. Das […]

Ems: Meyer-Musikdampfer „Celebrity Eclipse“ durch den Fluss gequält

Der Meyer-Neubau mit dem nicht ganz so griffigen Namen  „Celebrity Eclipse “  wurde gestern von der Meyer Werft im binnenländischen Papenburg mit Schlepperhilfe über die viel zu enge Ems 40km weit bis an die Nordsee gequält. Damit das Schiff in den geschundenen und viel zu engen Fluss passte, musste die Ems mit dem Stauwerk bei […]