Erinnerung an den Orkan „Capella“ am 03. Januar 1976

Symbolfoto: Orkan über der Ems, drei Pfeifenten trotzen der Naturgewalt im Tiefflug – Foto: Eilert Voß/Wattenrat

Fünfzig Jahre ist es her: Gestern, am 03. Januar 1976, tobte über Mitteleuropa der Orkan „Capella“ mit Windgeschwindigkeiten bis zu 150 km/h, es war einer schwersten Orkane des 20. Jahrhunderts, noch stärker als der Orkan, der 1962 zu schweren Schäden und vielen Todesopfern in Norddeutschland, besonders in Hamburg, führte. Nach dem 1962er-Orkan wurden viele Deiche in Deutschland erhöht. Hier bei Wikipedia kann man den Verlauf von „Capella“ nachlesen.

Zur Beruhigung der Klimaalarmisten: Zugenommen haben Sturmereignisse an der deutschen Nordseeküste nicht, entgegen der vielen recherchefreien Medienbehauptungen, die nur auf der politisch korrekten Klimalinie berichten. Das weiß der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN):

Screenshot von der WebSeite des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), abgerufen am 03. Jan. 2026

Screenshot/Bildzitat: Sturmtidenhäufigkeit, NLWKN 2020

Stürme enststehen durch atmosphärische Temperatur- und Druckunterschiede in großräumigen Wetterlagen, sind also wetterbedingt. Wetter, nicht zu verwechseln mit Klima, ist ein nichtlineares chaotisches System und nur wenige Tage verlässlich vorherzusagen. Klima ist das statistische (!) Ergebnis von 30 Jahren Wetteraufzeichnung in einer definierten Region.

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