EEG-Reform zum Zweiten: Propaganda statt Energiewende

Propaganda

Die auf dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) basierende vorgebliche „Energiewende“ ist gar keine. Sie ist ein Geschäftsmodell für wenige Projektierer und Investoren, die damit zu Lasten aller Stromkunden die EEG-Umlage als Subvention abgreifen und damit den Strom in Deutschland enorm verteuert haben. Einfluss auf das Wetter oder gar die statistisch erfassten Klimawerte haben Windkraftwerke oder Fotovoltaikanlagen nicht. Sie funktionieren nur bei ausreichendem Wind oder bei entsprechender Sonneneinstrahlung, sind also wetterabhängig und beeinflussen dies nicht. Dagegen funktionieren die Propagandaabteilungen der Branchenlobbyisten der „Erneuerbaren“ bis in die kleinsten Tageszeitungen – gehirnwäschegleich – hinein und malen die Klimakatastrophe an die Wand, würden die Erneuerbaren nicht bis zum Tage X die Stromversorgung im Lande „zu 100 Prozent“ übernehmen. Unterstützt wird die Lobby von fast allen politischen Parteien. Nur kann wetterabhängig eingespeister Strom keine verlässliche Stromversorgung durch Wärmekraftwerke in einer Industrienation ersetzen. weiter »

Erneuerbare Energien Gesetz: Expertengremium fordert Abschaffung, Schluss mit „Klima“

Was vielen Wattenratlesern schon lange bekannt war, wurde jetzt fachlich, quasi im Auftrag der Bundesregierung,  untermauert: Schluss mit „Klima“, wenn es um die Begründung des Ausbaus der „erneuerbaren“ Energien geht.

Nun muss sich die Branche, die ständig und „fürs Volk“ ganz erfolgreich auf der Welle der Angstmache vor dem angeblichen Klimakollaps und der Weltenrettung mittels Solar- und Windkraftwerken surft, neue Märchen ausdenken: Die „Expertenkommission Forschung und Innovation“ (EFI), als Beratergremium eingesetzt von der Bundesregierung, kommt in einem Gutachten zu dem Schluss, dass das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) weder das Klima schützt noch zu Innovationen führt. Der Kernsatz ist „Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) sieht keine Rechtfertigung für die Fortführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes“! weiter »

Ministerpräsident McAllister „liebt“ die Windkraft, Spatengang bei Enercon

Quelle: Ostfriesen Zeitung, Seite 9, 27. MÄrz 2012

Der Hauptprofiteur des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) ist Aloys Wobben mit seiner Windkraftfirma Enercon in Aurich. Wobben erdiente sich, beflügelt durch das EEG und die garantierte hochsubventionierte Windstromeinspeisung für WKA-Betreiber,  in zwanzig Jahren ein Milliardenvermögen mit der Herstellung und dem Verkauf von Windkraftanlagen. Bräche dieser strompreistreibende Stützpfeiler seines Wirtschaftens weg, müsste er kleinere Brötchen backen.

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Erneuerbare Energien: Alles öko, oder was? Botulismus aus der Biogasanlage?

Neue deutsche Landwirtschaft, alles subventioniert: Ackerbau, Solar- und Windkraftanlagen, Biogasanlage

In Deutschland wird immer mehr Dauergrünland in Ackerland umgebrochen: „Energiepflanzen“ statt Ernährung  heißt offenbar die gegenwärtige Parole der industrialisierten Landwirtschaft. Biogasanlagen schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, üppig und zinsgünstig gefördert von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

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Windkraft nach Fukushima: Die Katastrophengewinnler machen mobil

"Wollt Ihr die totale Windkraft?" Kein Soldatenfriedhof, Landschaft bei Heide/Holstein

„Nichts in der Politik geschieht zufällig, das was geschieht wurde zuvor sorgfältig geplant“. (Churchill)

Die Havarie des Atomkraftwerkes in Fukushima nach einem sehr schweren Erdbeben und einem anschließenden verheerenden Tsunami hat wieder Zweifel an der Sicherheit und vor allem dem enormen radioaktiven Restrisiko für simplen elektrischen Strom aus der Steckdose aufkommen lassen.

Medialer Gleichschschritt

In Deutschland folgte nach dem Klima-Hype nun der im medialen Gleichschritt exzerzierte Windkraft-Hype, der schon fast religiöse Züge annimmt: Die messianische Heilserwartung für die Wohlstandsbürger kommt nun mit dem angeblich „sauberen“ Windstrom, der sogar vorgeblich den Atom- oder Kohlestrom ersetzen kann. Sogenannte „Ökostromanbieter“ erhalten regen Zulauf, obwohl aus der Steckdose nach wie vor der identische Strommix für alle Stromkunden kommt, ob mit gewissenberuhigendem „Öko“-Label oder als ganz normalen Netzstrom als Mix, den „Öko“-Kunden und Nichtöko-Kunden gleichermaßen geliefert bekommen. Dafür darf es dann gerne etwas teurer sein, obwohl alle Stromkunden schon jetzt 4,2 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde Aufschlag als  Zwangsabgabe aus dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) bezahlen dürfen. Das macht für einen Durchschnittshaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von ca. 5.000 kWh schon lockere 200 Euro und mehr/Jahr, nur für die Konten der hochsubventionierten Windmüller und Solarbetreiber, ohne messbaren Nutzen für den Verbraucher.  Getrennte Leitungen gibt es nicht, und die Windenergie kann ohne ein bestehendes stabiles Stromnetz überhaupt nicht in das Netz eingespeist werden. Stets müssen Regelkraftwerke, also Atom-, Kohle- oder Gaskraftwerke das Netz stabil halten.

Mehr als 22.000 Windkraftanlagen in Deutschland haben bisher kein Wärmekraftwerk überflüssig gemacht. Windstrom, und darüber können auch die großen eingespeisten Mengen nicht hinwegtäuschen, steht nicht bedarfsgerecht zur Verfügung, eben nur dann, wenn der Wind in ausreichendem Maße weht. Deshalb heißt die Windkraft eben Windkraft. Diese physikalischen „Nebensächlichkeiten“ wurden von fast allen Redaktionen und den unerträglich schwätzenden Talkschaugästen geflissentlich übersehen; man fragt sich, wer diesen irrsinnigen,  desinformativen und  medial gleichgeschalteten Windkrafthype eigentlich propagandistisch steuert.

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Windkraft macht Milliardäre, die Lizenz zum Gelddrucken: „Luja sag´ i!“

Wind"park" Wybelsumer Polder im EU-Vogelschutzgebiet an der Ems

Die Kritik am Zubau der Landschaft mit Windkraftanlagen wächst. Davon gibt es viel auf den Seiten des Wattenrates zu lesen. Wir freuen uns immer, wenn auch anderen Organisationen auffällt, dass es bei der Windkraftnutzung nur vordergründig „fürs Volk“ um den „Klimaschutz“ geht. In Wirklichkeit handelt es sich ein Geschäftsmodell, das weder „das Klima“ schützt noch das Spurengas in der Atemluft, CO2, merklich verringert, dafür aber noch mehr Gas- und Kohleverbrauch zur Netzstabilisierung der unstet eingespeisten Windkraft nötig macht, also Ressourcen verschwendet. weiter »