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Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste: Kritik an der Speicherung von CO₂ im Nordseegrund
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Landesbüro Naturschutz Niedersachsen (LabüN): Landesrechnungshof stellt finanzielle Unregelmäigkeiten fest

Grafik: Pixabay (lizenzfrei)
„Das Landesbüro Naturschutz Niedersachsen (LabüN) ist eine gemeinsame Einrichtung von aktuell acht großen Naturschutzverbänden in Niedersachsen: Anglerverband Niedersachsen e.V. (AVN), Bund für Umwelt und Naturschutz Niedersachsen (BUND), Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen e.V. (LBU), Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. (LFV), Landesjägerschaft Niedersachsen e. V. (LJN), Naturschutzbund Deutschland Niedersachsen (NABU), Naturschutzverband Niedersachsen e.V. (NVN) und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Niedersachsen e.V. (SDW)“, so steht es auf der WebSeite. LabüN kam im letzten Jahr ins Gerede, als der Landesrechnungshof in Hildesheim Unregelmäßigkeiten bei der Haushaltsführung feststellte.
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Windkraft offshore: Die Nordsee als „grünes Kraftwerk Europas“? 3. Nordseekonferenz in Hamburg

Symbolfoto: Offshore Windpark – BARD-Pressefoto
Politische Ignoranz oder Irrsinn? Oder das Pfeifen im Walde auf der 3. Nordsee-Konferenz in Hamburg?
Die Nordsee soll zum „grünen Kraftwerk Europas“ werden, mit noch mehr Offshore-Windenergie. Der politisch-windindustrielle Komplex tagte am 26. Januar 2026 in Hamburg auf der 3. Nordseekonferenz:
„Wir, die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs Belgiens, Dänemarks, Deutschlands, Frankreichs, Irlands, Luxemburgs, der Niederlande, Norwegens und des Vereinigten Königreichs, sind heute zum dritten Nordsee-Gipfel in Hamburg zusammengekommen. Wir begrüßen zusätzlich Island als Beobachter zu dieser Erklärung.“ heißt es in der Einleitung der „Erklärung von Hamburg – Die Nordsee als Kraftwerk für ein resilientes und wettbewerbsfähiges Europa“.
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Videoserie von Prof. Dr. Andreas Schulte: „Gegenwind: Windkraft im Wald“

LK Aurich: Seeadlernest im Wald, im Hintergrund eine Windkraftanlage, nur 70m entfernt – Foto: privat/Archiv Wattenrat
Prof. Dr. Andreas Schulte (* 1958) ist Waldökologe, Forstwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Auf seiner WebSeite findet man Fachliches, keine schmierige und interessengeleitete Windkraftpropaganda, zum Thema „Windkraft im Wald“. Bisher sind drei Videos dazu erschienen:
Gegenwind: Windkraft im Wald – Teil 01, Einleitung
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Postfaktisches aus dem Bundesumweltministerium: Minister Carsten Schneider und die „Erneuerbaren“

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=164772655
Carsten Schneider (SPD) ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Kabinett Merz. Er gab am 12. Januar 2026 ein Interview in der Nordwest Zeitung, daraus ein Zitat:
„Klimaschutz macht uns unabhängiger von Machtspielen“
[…] Schneider: Die erneuerbaren Energien sind die günstigste Energiequelle. Aber an der Strombörse bestimmen meist Kohle- und Gaskraftwerke den Preis. Je mehr Erneuerbare wir haben, desto günstiger wird auch der Strompreis, weil sie Gas und Kohle aus dem Markt drängen. Auch deswegen muss das schneller gehen mit dem Ausbau. […]
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Gänsejagd: AfD im Niedersächsischen Landtag will Jagd ausweiten – mit fragwürdigen Argumenten

Gandersum/Ems: Zur Jagdzeit fotografierte Blässgänse mit Flügelverletzungen: flugunfähig – Archivfoto: Eilert Voß/Wattenrat
Das Leben von wildlebenden Gänsen ist nicht ungefährlich: Viel kann auf den langen Zugwegen aus den arktischen Brutgebieten in Sibirien und Nordeuropa bis in die Überwinterungsgebiete in Deutschland geschehen: Prädatoren, Geflügelpest-Virenkontakte von infizierten Vögeln aus der Massentierhaltung, Kollisionen an Hochspannungsleitungen und Windkraftanlagen oder Begegnungen mit Gänsejägern, die, das lassen Fehlabschüsse vermuten, noch nicht einmal die verschiedenen Gänsearten, ob jagdbar oder nicht jagdbar, beim Blick über die Laufschiene sicher unterscheiden können. Auch in den europäischen Vogelschutzgebieten sind die wildlebenden Gänse vor Nachstellungen nicht sicher. Die Jagdgesetze werden je nach politischer Gemengelage nach den Landtagswahlen immer wieder verändert, je nachdem, welchen Einfluss die Lobbygruppen der Jäger und Landwirte auf die Gesetzgebung haben.
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Klima: Fakten oder Religionsersatz?

Wetter oder Klima? Blick über das Dollart-Watt Richtung Emden -Foto: Manfred Knake
Der Privatdozent Dr. Ludwig Neidhart ist nicht nur Philosoph und katholischer Theologe, er ist auch diplomierter Mathematiker mit dem Nebenfach Physik. 2019, überarbeitet 2024, veröffentlichte er eine bemerkenswerte Arbeit zum Klima: „Menschengemachter Klimawandel – zwischen Fakten und Religionsersatz“ , die wir nachfolgend als .pdf verlinken:
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Aus für das EU-Vogelschutzgebiet „Voslapper Groden“ in Wilhelmshaven?

Screenshot/Bildzitat: NLWKN https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutzgebiete/naturschutzgebiet-voslapper-groden-nord-43247.html
Der Voslapper Groden-Nord in Wilhelmshaven entstand 1973/74 durch Eindeichung von angrenzenden Wattflächen und wurde anschließend mit Sand aus dem Wattenmeer aufgespült Bis 1979 wurden Teilbereiche als Spülfläche genutzt. Inzwischen entstanden dort vielfältige Biotope: nasse Dünentäler, große Schilfröhrichte mit Kleingewässern und Weidengebüsche. Auf höher gelegenen Flächen entstanden Trockenrasen, trockenes Grünland und Ruderalflächen. Hier siedelten sich selten gewordene Vogelarten, wie z.B. Rohrdommel, Tüpfelsumpfhuhn, Blaukehlchen, Rohrschwirl, Schilfrohrsänger und Wasserralle an.
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Der Meeresspiegelanstieg und das Wattenmeer bei dpa: und wieder Alarmismus

Sturmflut in Bensersiel – Foto: Archiv Wattenrat
Eigentlich ist es ermüdend, ständig wird in den Mainstream-Medien die Klimasau durchs Dorf getrieben, Angst erzeugend bei denen, die nicht hinter den Vorhang der veröffentlichen Verschleierung und Desinformation sehen. Aktuell ist es wieder der Meeresspiegelanstieg, den wir zuletzt am 02. Januar 2026 auf dem Schirm hatten, verbreitet vom Magazin „Der Spiegel“. Am 06. Januar kam dann die neue Horrormeldung über den dpa-Ticker: „Forscher warnen vor Meeresspiegel-Schock: Wattenmeer könnte Kampf gegen Fluten verlieren“, u.a. hier.
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