Land Niedersachsen: „Ein Versuch politischer Insolvenzverschleppung“

Es spricht sich herum, nur noch nicht bei allen (die Lokalmedien schweigen!): Das Klima-Weltrettungs-Fantasie-Kartenhaus in Niedersachsen kollabiert, das Land ist pleite, mit Inkompetenz und rot-grünen Klimawolkenkuckucksheimen ist kein Staat zu machen: Volkswagen schwächelt dramatisch, der Absatz der E-Autos aus Emden stagniert. Der Windanlagenhersteller Enercon aus Aurich rotiert am Limit und ist auf staatliche Darlehen angewiesen.

Funktionierende und nun abgeschaltete Atomkraftwerke, ersetzt durch wetterabhängige teure gehypte „Erneuerbare“, die angeblich den Strom aus Atom und Kohle ersetzen können, treiben den Strompreis weiter hoch und gefährden die verlässliche Stromversorgung. Hausgemachte wirkungs- und sinnlose Boykott- und Sanktionsmaßnahmen gegen Russland mit fehlendem günstigen Erdgas machen sich nun auch in Niedersachsen bemerkbar – und kommen als Bumerang zurück, Stichwort De-Industrialisierung.  Auch Wasserstofffantastereien als vermeintliche Energieretter, von Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) verbreitet und von den Medien immer wieder gerne genommen, werden das Land nicht retten. Nun soll der Bund es  richten, nur regieren dort die faktenresistenten Ideologen.

Der Wattenrat hat bereits über die wirtschaftliche Schieflage in Niedersachsen berichtet, hier und hier. Es gilt immer noch der alte Spruch, dass der Krug nur so lange zum Brunnen geht, bis er bricht.  „Tichys Einblick“ bringt einen ausführlichen Bericht zur „politischen Insolvenzverschleppung“ in Niedersachsen. 

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Ein Versuch politischer Insolvenzverschleppung

Nachsatz: Im Parteiprogramm der niedersächsischen SPD von 2022, also vor der Landtagswahl, steht dieser bemerkenswerte Satz: „Unsere Wirtschaft zum Gewinner der Transformation machen“. Fakt ist aber, dass die Wirtschaft des Landes von der SPD und den Grünen gerade durch diese „Transformation“ gegen die Wand gefahren wurde.

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