Archiv der Kategorie: Wattenmeer

Algenschaum von Nord- und Ostsee stark mit PFAS belastet

 Greenpeace und Tagesschau berichten von hochbelastetem Meeresschaum (Algenschaum) an den Küsten der Nord- und Ostsee mit PFAS-Konzentrationen, der sog. „Ewigkeitschemikalie“ Weiterlesen

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Windenergie Dornum/LK Aurich: Repowering am Nationalpark Nieders. Wattenmeer – Offener Brief an die Naturschutzverbände

Windenergie: Dornum/LK Aurich: Repowering mit 200m hohen Anlage am Vogelschutzgebiet V63 und Nationalpark Wattenmeer („Weltnaturerbe“)

Offener Brief an die Naturschutzverbände, 21. Januar 2025
BUND, NABU, Landesbüro Naturschutz Niedersachsen (LabüN), Naturschutzinitiative (NI) Weiterlesen

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Initiative auf Langeoog gegen Böllerei

Am 04. Januar 2025 berichtete die Lokalzeitung „Anzeiger für Harlingerland“ in Wittmund über das Langeooger Ehepaar Isenecker, das in ihrem Geschäft seit Jahren keine Silvesterböller und -raketen mehr verkauft. Das Ehepaar begründete den Verkaufsverzicht damit, dass die Insel im Weltnaturerbe und Nationalpark Wattenmeer läge. Weiterlesen

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Ems: Gänsewachtbericht 2024/25 – Silvesterböller vertreiben Gänse aus dem Schutzgebiet

Hier fressen sie sich auch das Fett, den „Treibstoff“ für den Rückflug im Frühjahr in die Arktis an. Das schmale Deichvorland vor den Emsdeichen mit den angrenzenden Wattenbereichen bietet aber nur denn wirklichen Schutz, wenn Ruhe im Gebiet ist, also keine Störungen durch Menschen erfolgen, die die Vögel zum kräftezehrenden Abflug veranlasst. Da reicht schon ein Jogger, der auf den jahreszeitlich gesperrten betonierten Treibselabfuhrweg (Teekabfuhrweg) am Deichfuß verbotswidrig seinem Sport nachgeht, um abertausende Gänse zum Auffliegen zu bringen. Weiterlesen

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Küstenfischer wollen Schonzeiten und Fangtagebeschränkungen

Am 15. November 2024 berichtete die Lokalzeitung „Anzeiger für Harlingerland“ aus Wittmund über die Sorgen der Küstenfischer und den Rückgang der Fangergebnisse bei den Krabben. Demnach sind 63 Fischereibetriebe sind im Deutschen Fischerei-Verbandes (DFV) organisiert. Beklagt wird die wirtschaftliche Lage der Küstenfischer. Mit 1881 Tonnen gefangenen Nordseekrabben bezifferte die Landwirtschaftskammer in Oldenburg die Anlandung im Jahr 2023, das seien rund 30 Prozent weniger als 2022 an. Der Jahresumsatz mit Krabben und Fisch betrug 2023 ca. 17,2 Millionen Euro und lag damit laut Fischerei-Verband rund 22 Prozent unter dem des Vorjahresumsatzes 2022. Weiterlesen

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Zahl der Seehunde im Wattenmeer geht zurück – Ursachen?

Die Zahl der Seehunde (Phoca vitulina) im Wattenmeer geht zurück. Sie ist niedriger als noch vor zehn Jahren. Als Ursache des Rückgangs werden vom Gemeinsamen Wattenmeer-Sekretariat in Wilhelmshaven (CWSS) unter anderem die Konkurrenz durch andere Tiere um Nahrungsressourcen sowie „menschliche Aktivitäten“ als mögliche Gründe genannt. Was wohl die „menschlichen Aktivitäten“ sind? Weiterlesen

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Der Dunkle Wasserläufer – und der Verlust der Artenvielfalt an der Küste

Unser Mitarbeiter Eilert Voß war wieder mit der Kamera unterwegs. Diesmal kamen ihm in der Meeresbucht Dollart an der Ems Dunkle Wasserläufer (Tringa erythropus) vor die Linse, wie man auf seinen Fotos sehen kann. Dunkle Wasserläufer gehören zu den Watvögeln (von „waten“, also nicht fälschlich, wie in den Medien häufig zu lesen ist „Wattvögel“) oder Limikolen Vögel und sind bei uns Gäste. Weiterlesen

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Senckenberg-Institut: Sandaufspülungen haben starke Auswirkungen auf Kleinlebewesen des Meeres

Ganz unten die Pressemitteilung des Senckenberg-Instituts (Senckenberg am Meer) in Wilhelmshaven zu den Auswirkungen auf Mikroorganismen durch Sandaufspülungen zur Erhaltung von Stränden an der Ostsee. Auch an der ostfriesischen Küste werden nach Sturmfluten mit Abermillionen Euro Strandaufspülung auf den Inseln zur Sicherung der Tourismus-Infrastruktur vorgenommen. Dass die enorme Sandentnahme Auswirkungen auch auf die Fauna des Wattenmeeres (Nationalpark und „Weltnaturerbe“) haben muss, ist eigentlich eine Binsenwahrheit, jetzt belegt durch die Untersuchungen von Senckenberg. Weiterlesen

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„LNG-Terminal Wilhelmshaven: Analysen des NLWKN zeigen keine Hinweise auf Belastungen…“

Neues vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Betriebsstelle Brake-Oldenburg , der die Auswirkungen der Chloreinleitungen nach dem Reinigen der „Floating Storage and Regasification Unit (FSRU)“ des LNG-Schiffes „Hoegh Esperanza“ in Wilhelmshaven untersucht hat. Das Schiff „regasifiziert“ das mit Tankern angelieferte Flüssiggas für die Leitungseinspeisung und liegt fest in Wilhelmshaven in unmittelbarer Nähe des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer und „Weltnaturerbe“. Weiterlesen

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Energiegewendeter Wattenmeertag in Wilhelmshaven, Arten- und Biotopschutz war gestern

Diese Veranstaltung offenbarte die Bankrotterklärung des behördlichen Wattenmeerschutzes; Arten- und Biotopschutz war gestern, mit dem vorgeblichen und nicht messbaren Schutz der Atmosphäre durch Windparks wird nun die Biosphäre „nachhaltig“ zerstört. Dem „Weltnaturerbe Wattenmeer“ sollte schleunigst wegen Etikettenschwindels das „Welterbe“-Prädikat von der UNESCO entzogen werden, nicht nur wegen der Industrialisierung der Meeresumwelt, sondern auch wegen der vielen abträglichen zugelassenen Nutzungen! Weiterlesen

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