
Meyer Werft nun „Volkseigener Betrieb“? Schwimmender Meyer- Kreuzfahrt-Luxusplattenbau, für Kreuzfahrer aufgehübscht – Nicht ganz ernst gemeinte Fotomontage aus dem Wattenrat-Archiv
Die Meyer Werft in Papenburg, die neben Offshore-Konverterplattformen vor allem riesige Kreuzfahrtschiffe an der dafür zu kleinen Ems baut, ist wieder in den Schlagzeilen. Erst im letzten Jahr übernahmen Bund und das Land Niedersachsen jeweils 40 Prozent Anteile an der Werft in Höhe von 2,6 Milliarden Euro, verbunden mit zusätzlichen Bürgschaften zur Absicherung von Krediten, um die eigentlich zahlungsunfähige Werft am Leben zu halten. Nun kommen weitere enorme Mehrkosten auf die inzwischen mehrheitlicht verstaatlichte Werft zu, ein „Volkseigener Betrieb Meyer“, wie Spötter sagen.




Bereits im April 2025 kritisierte der Europäische Rechnungshof die undurchsichtige Vergabe von EU-Mitteln an Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die damit Europaabgeordnete und die Öffentlichkeit beeinflussen sollten – und, wie die Zeitung Die Welt herausfand, um damit die ohnehin umstrittene Klimapolitik der EU zu fördern, Stichwort Klimalobbyismus:


