30. August 2011

Prozesse „Jagdstörung“ Gänsejagd: Spende aus Frankreich

Die Berichterstattung über die „Jagdstörung“ der Gänsejäger an der Ems im EU-Vogelschutz- und Naturschutzgebiet „Petkumer Deichvorland“ ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. Spenden für Eilert Voß, der nach der zurückgewiesenen Berufung durch das Landgericht in Aurich nun erhebliche Anwalts- und Gerichtskosten zu tragen hat (den eigenen und den gegnerischen Anwalt sowie die Gerichtskosten für zwei Gerichte), kamen bisher auch aus den Niederlanden und nun gar aus Frankreich. France TV hatte ebenfalls über den Fall berichtet. Inzwischen sind mehr als 5.600 Euro  6.500 Euro (#edit: Stand 31. Aug. 2011, 10:00 h) als Spenden eingegangen, die aber die Gesamtkosten nicht decken werden. 500 Euro wurden von einer Einzelperson aus Emden gespendet! Wir verweisen daher noch einmal auf das Spendenkonto und bedanken uns im Namen von Eilert Voß bei allen bisherigen Spendern:

Kontoinhaber Eilert Voß, BLZ XXX Konto: XXX (#edit: Konto inzwischen gelöscht!)

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