Archiv des Autors: Redaktion

Ministerpräsident McAllister „liebt“ die Windkraft, Spatengang bei Enercon

Der Hauptprofiteur des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) ist Aloys Wobben mit seiner Windkraftfirma Enercon in Aurich. Wobben erdiente sich, beflügelt durch das EEG und die garantierte hochsubventionierte Windstromeinspeisung für WKA-Betreiber,  in zwanzig Jahren ein Milliardenvermögen mit der Herstellung und dem … Weiterlesen

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Müll im Meer verletzt und tötet

In den Weltmeeren treiben riesige Mengen Müll, vor allem Plastikabfälle, die Tieren von Walen über Vögel bis zu Seehunden zum Verhängnis werden können. Auch vor unserer Haustür in der Nordsee werden jedes Jahr schätzungsweise 20.000 t nicht verrottende Abfälle eingebracht. Sehr gefährlich für Delfine oder Seehunde sind feine bis feinste Kunststoffnetze der Fischerei, wenn sie sich losreißen oder gekappt werden. Die nachfolgenden Bilder zeigen Kegelrobben, die sich in diesen Netzresten verfangen haben. Kegelrobben wandern von der Nordsee und in den angrenzenden Atlantik. Wattenrat-Mitarbeiter John de Boer, Kapitän und ehemaliger Umweltpolizist des niederländischen Landbauministeriums, der jetzt im Ruhestand in Frankreich lebt, schickte uns seine Bilder aus dem Wattenästuar der Somme am Ärmelkanal. Weiterlesen

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Schäden am Wintergetreide: Fraß oder Frost?

Fraß oder Frost, das ist hier die Frage. Zwei Zeitungsberichte mit zwei fast gleichen Bildern aus zwei verschiedenen Landstrichen, Ostfriesland und Verden/Aller, aber zum gleichen Thema machen deutlich, worum es in der Landwirtschaft häufig geht: um mehr Geld, und meistens … Weiterlesen

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Grünlandumbruch: Niedersachsen: Große Anfrage der Bündnisgrünen

Die europäische Agrarpolitik stellt Dauergrünland unter ihren besonderen Schutz, zumindest auf dem Papier. Die EU-Vorgaben untersagen bzw. stellen weitere Grünlandumbrüche unter Genehmigungsvorbehalt, wenn der Rückgang der Dauergrünlandflächen auf  Mitgliedsländerebene 5 % gegenüber dem Referenzjahr 2003 übersteigt.  2009 überstieg der Grünlandumbruch … Weiterlesen

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Nebeltöpfe: BUND-Reaktion auf Panorama-Sendung „Geld statt Widerstand“

Der Umweltverband BUND („Freunde der Erde“) reagiert unglaublich dreist auf die Panorama-Berichterstattung vom 15. März 2012 „Geld statt Widerstand-Wie sich Umweltverbände kaufen lassen“ und zündet Nebeltöpfe. In der Sendung wurde vom Wattenrat und von der BI „Rettet die Ems“ moniert, … Weiterlesen

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Panorama: „Geld statt Widerstand – wie sich Umweltverbände kaufen lassen“, ein Kommentar

Ein Kommentar von Manfred Knake zur Fernsehsendung Panorama: „Geld statt Widerstand – wie sich Umweltverbände kaufen lassen“, Das Erste, 15. März 2012, 21:45h. So die Ankündigung: „Umweltverbände: Das sind die Anwälte der Natur, sie kämpfen gegen Verschmutzung und Zerstörung, treten … Weiterlesen

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Windenergie: „Wald unter Strom“, auch über den Wipfeln keine Ruh´

Windkraft aller Orten, als vorgeblich „umweltfreundliche Alternativenergie“  oder gar „saubere Energie“. Dieser Satz verdient ein dickes Fragezeichen. In den vergangenen zwanzig Jahren gerieten zunächst die küstennahen Landstriche von Nord- bis Ostfriesland unter die Windräder, mit ihnen verloren riesige Vogellebensräume an … Weiterlesen

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Nationalparkvermarktung in Cuxhaven: „optimistischer Blick nach vorn“

Es nannte sich „Kooperationsgespräch“ und es ging wieder einmal nur ums Geld und die weitere Vermarktung des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer. In Cuxhaven wurde ein „Zuwendungsvertrag“ zwischen der Nationalparkverwaltung und der Stadt Cuxhaven geschlossen, es fließt Geld in das dortige Nationalparkhaus: … Weiterlesen

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Otto Leege, eine Würdigung zum 150. Geburtstag

Otto Leege ist in Ostfriesland, zumindest im Naturschutz, kein Unbekannter. Er wurde vor 150 Jahren am 21. Februar 1862 in Uelsen,  Grafschaft Bentheim, geboren. In Aurich wurde er zum Lehrer ausgebildet, 1882 übernahm er eine Stelle als Lehrer auf der Insel Juist. Weiterlesen

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Wasserschutzpolizei im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer: Mehr Aufsicht oder Radio Eriwan?

Gibt es nun eine engere Zusammenarbeit der Nationalparkverwaltung mit der Wasserschutzpolizei? Im Prinzip ja! Nur, es kam wieder einmal  nur heiße Luft aus der Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven! Die Nordwest Zeitung aus Oldenburg meldete:

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