Die Grünen üben sich vor der Landtagswahl in Niedersachsen im Spagat zwischen „Klimaschutz“ und Naturschutz, auch am Beispiel der Offshore- Windenergie und des Schutzes des Kleinen Tümmlers oder Schweinswals und der Zugvögel. Das kann man der Pressemitteilung vom 06. Dezember 2012 (siehe unten) entnehmen. Nur: Die Pressemitteilung zieht ihren Informationsgehalt aus offiziellen Verlautbarungen. Die Grünen beziehen sich auf das Bundesamt für Naturschutz (BfN), das eng an der Leine der Politik und des Umweltministeriums in Berlin liegt und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) als Genehmigungsbehörde für Offshore-Wind“parks“ in der Ausschließlichen Wirtschaftszone im Geschäftsbereich des Bundesverkehrsministeriums. Zusätzlich wird von den üblichen Verdächtigen der Naturschutzverbände abgeschrieben, die keine ausgeprägte kritische Distanz zum Windenergiewahn in Deutschland pflegen und teilweise sogar als „Ökostromanbieter“ vom Geschäftsmodell Windenergie profitieren. Weiterlesen
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