
Vereistes Watt vor Ostbense/LK Witmund. Im Hintergrund die Insel Spiekeroog, 01. März 2018, Foto (C): Manfred Knake

Vereistes Watt vor Ostbense/LK Witmund. Im Hintergrund die Insel Spiekeroog, 01. März 2018, Foto (C): Manfred Knake


Sturmflut November 2007, Bensersiel, Hafen – Foto (C): Manfred Knake
Wer den alarmistischen Presseberichten zur angeblichen Zunahme von Stürmen in der Nord- und Ostsee oder gar der Zunahme von Sturmfluten Glauben schenkt, kann beruhigt werden. Da ist nichts dran! Die Daten der Forschungsstationen FINO-1 in der Nordsee und FINO-2 in der Ostsee lassen keine Zunahme erkennen, im Gegenteil. Abgesehen vom „Ausreißer“ des Sturmtiefs „Herward“ am 27. Okt. 2017 geht der Trend eher abwärts.
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Eine von abertausenden toten Fledermäusen durch Windkraftanlagen in Deutschland: Windpark Utgast, LK Wittmund/NDS, 2014, Foto (C): Manfred Knake
Breuer ist ein bundesweit bekannter Sachverständiger für Naturschutzfragen. Sein Thema: „Bundesweiter Katalog von Vermeidungsmaßnahmen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen“, Auszug:
Manche Gutachter, die vielleicht Biologie studiert haben mögen und für die Windenergiewirtschaft tätig sind, sind bemüht, die Kollisionsgefahr für Uhus an Windenergieanlagen zu verharmlosen. Uhus flögen doch gar nicht so hoch, heißt es. Dabei wusste schon Johann Friedrich Naumann (1780-1857): „Des Abends (…) schwingt (er) sich dann auch zuweilen sehr hoch in die Luft.“ Naumann gilt als Begründer der Vogelkunde in Mitteleuropa. Weiterlesen

Eindeutig kein angetauter Boden: Gülleausbringung am Emsdeich bei Rorichum/LK Leer, zwei Graugänse schauen zu, 08. Febr. 2018, Foto (C): Eilert Voß

07. Februar 2018: Wolf bei Kirchborgum an der Ems, LK Leer, Foto: Tanja Spekker (mit freundlicher Genehmigung)
Aktuell hat der Bau- und Umweltausschuss auf der Insel Juist, eine Gemeinde im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und „Weltnaturerbe“, seine „Kompetenz“ bewiesen, eine echte Posse, aber nicht zum Lachen: Weiterlesen

Eine von vielen: flügelverletzte und flugunfähige Blässgans an der Ems (im Hintergrund das Schutzgebietsschild) – Foto (C): Eilert Voß