Tempus fugit
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Feuerwerk im und am Nationalpark Wattenmeer: zaghafter Bewusstseinswandel
Na, wer hat´s „erfunden“? Der Wattenrat, wer sonst. Die Rede ist von der Kritik am jährlichen Geböller zu Silvester und zu anderen Zeiten an der Küste, stets verbunden mit dem großräumigen Vertreiben von Rast- oder auch Brutvögeln im oder am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und „Weltnaturerbe“. Der Wattenrat weist seit Jahren auf diese Unsitte hin, die, legt man den Maßstab des Bundesnaturschutzgesetzes eng an, eigentlich ohnehin verboten ist. Weiterlesen
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Cuxhaven: Watt verschlickt
Die Initiative „Rettet das Cux-Watt“ aus Cuxhaven weist auf enorme Veränderungen im dortigen Wattenbereich hin. Im Watt vor dem historischen Seezeichen „Kugelbake“ haben sich große Schlickfelder gebildet, die die Morphologie des dortigen Bereiches negativ beeinträchtigt haben. Natürliche Rinnen- und Prielsysteme … Weiterlesen
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Enercon: ´Die Messe ist gelesen´
Die angekündigten Entlassungen beim Windanlagenhersteller Enercon aus Aurich, der auch in Magdeburg produziert, brachten es an den Tag: „Unsere Volksvertreter“ reagierten erstaunlich schnell und traten eine Lawine aus Solidaritätsbekundungen los. Dadurch wurde wieder einmal deutlich, dass CDU, SPD , Grüne und Linke sich überwiegend als Sprachrohre oder gar Marionetten der Windenergiewirtschaft aufführten. Weiterlesen
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Enercon und der Stellenabbau: ´bigott´
Der Windanlagenhersteller Enercon mit dem Hauptsitz im ostfriesischen Aurich ist in der Krise, nicht erst seit der aktuellen Ankündigung, 3000 Stellen bundesweit streichen zu wollen. Der geplante Stellenabbau ließ den Blätterwald rauschen. In Ostfriesland klang das so: Stefan Bergmann ist Chefredakteur der Emder Zeitung. Er äußert sich in einem befremdlichen Kommentar, der von einigen Lokalzeitungen an der Küste übernommen wurde. Weiterlesen
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Tote Grindwale angespült
Wie die Verwaltung des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer meldet, wurden am 05. November 2019 auf der Insel Juist sowie am Rande der Leybucht (Landkreis Aurich) jeweils ein toter Grindwal angespült. Beide Kadaver liegen in nicht zugänglichen Bereichen des Nationalparks. Ein dritter verendeter Wal wurde westlich von Borkum im Fahrwasser der Außenems gesichtet. Weiterlesen
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Wat- und Wasservögel, ein Artenschutzreferent und das Klima
Der NABU-Artenschutzreferent Lachmann führt den Verlust der Rastplätze von Wat- und Wasservögeln auf den Klimawandel zurück. Der Wattenrat widerspricht. Weiterlesen
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10 Jahre ´Gänsewacht´ in Petkum an der Ems
Seit zehn Jahren steht unser Mitarbeiter Eilert Voß auf „Gänsewacht“ in Petkum an der Ems, bei jedem Wetter. Und das hat Gründe. In diesem Naturschutzgebiet, Teil eines europäischen Vogelschutzgebietes, wird die Jagd auf Enten und Gänse ausgeübt, ganz legal. Dabei kommt es nicht selten, wie es in der Jägersprache heißt, zu „unwaidmännischem Verhalten“. Weiterlesen
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Die Zauberlehrlinge: Projekt ´Strategie Wattenmeer 2100´
Seit 2015 wird über das Projekt „Strategie Wattenmeer 2100“ berichtet. 2015 wurde unter dem damaligen Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Dr. Robert Habeck (B90/Die Grünen) in Schleswig-Holstein diese „Strategie“ erdacht, ausgehend vom Szenario, dass das Wattenmeer mit dem Meeresspiegelanstieg nicht mitwächst und der Mensch das Wattenmeer durch den Klimawandel nun retten muss. Da fragt man sich doch zunächst, wie das Wattenmeer überhaupt entstanden ist. Die Antwort: Durch den nacheiszeitlichen Meeresspiegelanstieg, seit ca. 12.000 Jahren. Nach dem Ende der Weichsel-Kaltzeit steigt der Meeresspiegel postglazial an, mal mehr, mal weniger, bis heute. Der Meeresspiegelanstieg ist also kein Phänomen unserer Zeit, wird aber alarmistisch für jeden Klima-Aktionismus verwandt. Derzeit steigt der Meeresspiegel mit 1,7 mm im Jahr oder 17 cm im Jahrhundert an („säkularer Anstieg“), so die Messungen der Universität Siegen laut einem Bericht aus 2013. Das ist weniger als der früher gemessene Anstieg von ca. 25 cm im Jahrhundert. Es deutet also alles darauf hin, dass sich der Anstieg verlangsamt hat. In Schleswig-Holstein geht man jedoch von einem „beschleunigten Meeresspiegelanstieg“ aus, der aber durch Pegelmessungen nicht nachweisbar ist. Weiterlesen
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Nachruf: Hans-Georg Funda aus Holtgast verstorben
Nachruf: Elf Tage nach seinem 79. Geburtstag ist Hans-Georg Funda am 19. Oktober 2019 nach längerer Krankheit verstorben. Er war leitete zwanzig Jahre lang das Naturkundehaus in Bensersiel. Weiterlesen
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